Empfang im Landesmuseum

Der Einladung von Herrn Oberbürgermeister Michael Ebling folgend, fanden sich am 14.08.2019 Kay Hönig und Kai-Uwe Ludwig sowie weitere Vertreter von Mainzer Vereinen im Innenhof des Landesmuseums ein.


Bei herrlichem Wetter und gutem Wein kamen wir u.a. mit Dr. Eva Marx-Mollier & Christoph Thelen (Rosa Käppscher), Cathrin Tronser (Sitzungspräsidentin GdP) & Lothar Both (Präsident MRG) ins Gespräch
.

Im Verlauf des Abends wurde Herr Michael Ebling, als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl, nominiert. Im Anschluss hieran ergab sich die Möglichkeit zu einem “närrischen Gespräch unter Karnevalisten”, an welchem u.a. Frau Marianne Grosse, Herr Michael Ebling sowie unser Alt-OB Herr Herrman-Hartmut Weyel teilnahmen.

Wir bedanken uns hiermit für die Einladung und freuen uns auf ein Wiedersehen in der Kampagne 2019/2020.

Kai-Uwe Ludwig
2. Vorsitzender der KG ULK

 

 

Sommerfest der KG ULK 2019

Die KG ULK lud wieder ein, beim Sommerfest im Kilianshof dabei zu sein.

So kam die ganze ULKer Narrenschar und auch mancher liebe Gast in diesem Jahr.

Kai-Uwe begrüßte die illustre Schar, als Vertreter vom Chef, denn der war leider nicht da.

Kai-Uwe Ludwig mit Hannelore Sutor (Sprecherin des Großen Rates)

Es wurd gegrillt e lecker Schwein, dazu gab es Salate und reichlich Wein.

Grillmeister Bernd Schlosser

Aufgrund der guten Laune, die alle hatten mitgebracht, wurd gefeiert bis spät in die Nacht.

Allen Helfern sei gesagt ein Dank, besonders den Grillmeistern Bernd, Werner und Frank.

Was kann es schöneres geben, als mit Freunden zu feiern und das Leben zu leben.

Der 11.11. naht nun, es ist bald wieder soweit, und wir ULKer sind dann zu jeder Schandtat bereit.

Rebblütenfest 2019

Bei optimalem Sommerwetter wurde am Stand der KG ULK bis spät in die Nächte auf dem Rebblütenfest gefeiert.


Die milden angenehmen Abendtemperaturen unter den Bäumen im Park waren die Grundlage für eine optimale Weinfeststimmung, die bei närrischen Gesprächen am ULKer Stand für ausgelassene Stimmung sorgten.

So mancher Gast vergass darüber die Zeit. Bei dem am Rebblütensonntag durchgeführten “vereinsinternen” Kaffeeklatsch mit Kaffee, Kuchen und Erdbeerbowle konnten die ULK-Seniorinnen und Senioren den jungen ULKern manche Vereinsanekdote zum Besten geben.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern, die durch ihren Einsatz beim Auf- und Abbau oder Thekendienst die Vereinsteilnahme am Rebblütenfest erst ermöglichten.

Da jedoch ULKer nie genug feiern können, steht die nächste Feier schon auf dem Terminplan. Am 10. August findet ab 18.00 Uhr im Vereinsheim das ULKer Grillfest für Mitglieder und Freunde statt (um Anmeldung wird gebeten).

Am 17.08.2019 findet dann die Feier Laubenheimer Eingemeindung 50 Jahre Mainz ab 15.00 Uhr vor dem Laubenheimer Rathaus unter Mitwirkung der KG ULK statt.
Unsere Aktive Sabine Mekky wird unter dem Motto “Fünfzig Jahre Mainz – kurze Zeit, vergleicht man´s mit der Ewigkeit” eine närrische Eingemeindungsbilanz aus Laubenummer Sicht vortragen.

Jahreshauptversammlung der KG ULK 2019

Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand am 26.05.2019 im Vereinsheim Kilianstube statt,  zu der viele ULKer Mitglieder erschienen waren.

Nach einer Gedenkminute für die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder eröffnete Uwe Merz die Versammlung.

Nachdem Kay Hönig den Bericht der Geschäftsführung vorlas, und  die Veranstaltungen des letzten Jahres Revue passieren ließ, folgte der Kassenbericht von Willy Becker.

Ein besonderer Moment kam auf, als Uwe Merz unserem Vorstandsmitglied Reinhold Burgermeister eine besondere Anerkennung zuteil werden ließ. Der Verein kann sich stolz schätzen einen Mann wie Reinhold Burgermeister, auch genannt Bob der Baumeister, in seinen Reihen zu haben. Was Reinhold in den letzten Jahren für den Verein an Arbeitsstunden geleistet hat,  ist herausragend, und die Ergebnisse seiner Arbeit meisterhaft.


Auch wurde der Vorstand wieder gewählt. Neu im Vorstand konnten in diesem Jahr Beatrix Spitzlei und Klaudia Kiefer begrüsst werden.

Erfreulich ist, dass die Zahl der ULKer Mitglieder auf 140 gestiegen ist, und wir freuen uns über jeden weiteren Interessenten, der sich unserer “wunderbaren kleinen ULKer Familie” anschließt.

3. Prunksitzung 2019

Eine sehr erfolgreiche Sitzungskampagne 2019 ging am 23.02.2019 mit der 3. ULKer Prunksitzung zu Ende.

Die positive Resonanz unseres Publikums war überwältigend. Wir möchten danke sagen für 
die ausverkauften Sitzungen.
WAHNSINN
…….für die grandiose Stimmung an allen 4 Sitzungen.
…….für die Komplimente und die zahlreichen schönen und herzlichen Rückmeldungen.
…….für die Kartenbestellungen, die jetzt schon für das nächste Jahr eingegangen sind.

Auch die 3. Prunksitzung ließ keine Wünsche offen. Grosse Redner, wie Andreas Schmitt, Günther und Kevin Raupach, Olga Orange, Bernhard Knab, Ciro, unsere  Komiteemitglieder Kai-Uwe Ludwig und Philipp Spitzlei begeisterten das von nah und fern angereiste Publikum. Ebenfalls dabei waren tolle Gesangsdarbietungen von Julia Döring, den Maledos, den He Di  Meenzer, den Mainzer Hofsängern und den Tugendbolden sowie Tanz- und Akrobatikgruppen wie Mann O Mann oder die Mainzer Klinikathleten.

Neu im Programm an der 3. Prunksitzung waren die 22 Mädels von Magic Moves aus Guntersblum. Sie sind Deutscher Meister im Showtanz, Rheinland Pfalz Meister und 6-facher Turniersieger im Showtanz. Ihre Kostüme, die den Wald und Waldbewohner in Form von Hase, Fuchs, Igel, Specht und Stinktier darstellten waren phantastisch und ihre Choreographie atemberaubend.

Ebenfalls mit dabei Tobias Paltz alias Bauer Sepp, der mit Mutti Urlaub in Mallorca machte und als Mister Lover Lover in seiner knallroten Badehose Haialarm auslöste und sich dafür Verstärkung aus dem Publikum auf die Bühne holte.

Die Sitzungen sind jetzt aus, doch bleiben wir ULKer noch lange nicht zu Haus. Die Strassenfastnacht geht jetzt los, das ist wieder ein Grund zum Feiern zweifellos. Denn erst an Aschermittwoch, wenn die Sterne funkeln, hörn wir ULKer auf zu schunkeln. Helau!

2. Prunksitzung der KG ULK

Martin Kuepper als Brandschutzbeauftragter lud gleich zu Beginn zu einem “feurigen” Helau ein und klärte das närrische Publikum über die neuesten Brandschutzbestimmungen auf: “Den Sekt dürft ihr trinken es ist vom Brandschutz ok, aber wehe, wenn ich einen von Euch das Eis lutschen seh”.

Ein bunter Mix an Garden begleitete das mit gelben Westen ausgestattete Herrenkomitee in den von Komiteeter Reinhold Burgermeister phantastisch dekorierten Saal.
Trotz einer “starken Männergrippe” begrüßte Sitzungspräsident Uwe Merz die Narren und Ehrengäste und führte, wie schon in den Jahren zuvor, professionell, schlagfertig und mit Witz und Charme durch ein hochkarätiges ULKer Programm. Im Komitee war diesmal auch Ortsvorsteher Gerhard Strotkötter dabei.

Ganz besonders freuten sich die ULKer über den Besuch von 2 Betreuer und 4 Damen vom Seniorenzentrum “Zum Laubenheimer Ried”.

Auch Oberbürgermeister Michael Ebling ließ es sich nicht nehmen an der ULKer Sitzung teilzunehmen und überreichte den diesjährigen Mainzer Stadtorden an Komiteemitglied Kay Hönig für seine besonderen Verdienste für die Mainzer Fastnacht.

Das bunte Bild der Garden kompletierte Rheinnixe Julia Döring, die gesanglich Grüsse vom Vater Rhein darbrachte und klarstellte: “Erst am Aschermittwoch, wenn die Sterne funkeln, hörn wir auf zu schunkeln”.

Ausscheller Kai-Uwe Ludwig empörte sich über das geplante Treppenhaus, den Bibelturm und schlug vor, besser ein Bibelfass zu bauen, dass zum Marktfrühstück passt, denn die “Bibel und die Traube wern besser gelese”.

Die 3 Maledos sorgten für Stimmung mit ihrer “Hey Bruder Helau App, krass man” und mit ihrem Song “Hockst mit deiner Kapp, ziehst die Schoppe ab”.

“Windeln und Politiker sollte man wechseln rigoros, sonst geht das auf Dauer in die Hos”. Auch Mutti Merkel, Lindler und Seehofer wurden von Neurentner Bernhard Knab, dem Deutschen Michel nicht verschont.

Die SAV unter der Leitung von Malaika Graw und Dana Saiko begeisterten mit ihren waghalsigen Hebefiguren.

Jürgen Wiesmann alias Ernst Lustig trinkt lieber daheim und hofft, dass ihn ja niemand zu einer Feier einlädt und brunchen gehen ohne zu frühstücken, macht er schon mal gar nicht. Auch empörte er sich über seine knausrigen Freunde, die mit ihrem teuren Webergrill prahlen, aber vom Lidl für 0.99 Cent die Würste kaufen.

Nachtwächter Adi Guckelsbergers hatte ein Tätatä mit einer Frau, die nur 3 Männer vor ihm hatte, allerdings zu seiner Enttäuschung am gleichen Tag.

Die Mainzer Hofsänger suchten weltweit in einer Castingshow den neuen Hofsänger, um dann am Ende Hausmeister Heinz aus Mainz zu küren.

Die Rhoirevoluzzer läuteten mit einem starken Sound zur zweiten Hälfte des Programms ein.

Wenn Messdiener Andreas Schmitt in Mainz ins Wasser geht, dann wird schon mal die Schifffahrt in Bingen eingestellt. Selbst tote Dackel bahrt er im Dom auf, wenn dadurch die neue Orgel finanziert werden kann, denn jeder Messdiener hat nach seiner Ansicht einen gewissen Ermessenspielraum.

Stimmungsvoll ging es weiter mit den He Di Meenzern und ihrer Hymne auf unser goldisch Meenzer Stadt und unseren Plaketten Klaus.

Die Mainzer Klinikathleten, verkleidet als finstere Piratengesellen, strandeten im Narrenbau und begeisterten mit ihrer brillianten Show. Mit “Every body rock your body” zeigten sie ihre ganze Manneskraft.

Ein Mann mit dem man “rechen” kann war Gunther Raupach. Frauenfeindlich mit kurzer Hose, weißen Socken und Sandalen ging es in den Garten, um die gekauften Betonplatten vom Baumarkt für die neue Sitzecke zu betonieren. Doch als der Fußzeh gebrochen und die Nase war dick, sagt seine Frau, bring die Platte wieder zurück.

Ob Syncronschwimmlehrer oder Männer mit schwarzen Gummianzügen vom “Angelclub” namens “Angels”, Hiltrud Hufnagel hat für jeden Anlass den passenden Verehrer, denn “so ein Mann weckt in ihr die Leidenschaft”.

Petri Heil hieß es bei der Tanzgruppe Fit 4 dance, die in einem knallroten Gummiboot mit der schönen Fischerin vom Bodensee unterwegs waren und mit ihrer tollen Choreographie begeisterten.

Letztes Jahr noch im “Milka” Kleid, dieses Jahr als “Rote Piermont Kirsche” erschien Thomas Rau alias Olga Orange. Sie scherzte mit dem Publikum und gedachte an die gute alte Zeit, wo es noch kein Internet gab und man seinen Partner entweder bei der Arbeit, beim Nachbarn oder auf der Kerb kennenlernte, sich aber dann beeilen musste, damit man nicht den Dorfältesten bekam.

Mit der MS Ahoi ging es dann mit den Tugendbolden auf große Fahrt und ins Finale der 2. Prunksitzung der KG ULK.

Zufrieden zeigten sich die Aktiven und das Publikum von der zweiten gelungenen ULKer Sitzung und die ULKer freuen sich auf die dritte Prunksitzung am Samstag, den 23.02.2019.

1. Prunksitzung der KG ULK


In der vollbesetzten Narrhalla briefte Martin Kuepper das närrische Laubenheimer Publikum zuerst mit den neuesten Brandschutzbestimmungen und erntete ein “feuriges” Helau. Aufgrund den vielen Auflagen riet er den Besuchern “Tut es dem Geldbeutel vielleicht etwas stinken, das Wasser lasst stehen für den Brandschutz, also bitte nicht trinken.” Martin sprach von Flammen und Rauch so ganz ohne Pausen und erklärte vom Brandschutz gesehen feiert man sicher nur draußen.


Mit dem Spielmanns- und Fanfarenzug zog dann ein gutgelauntes Herrenkomitee in den Saal ein. Sitzungspräsident Uwe Merz begrüsste die Narrenschar, Ehrengäste und unsere Sprecherin des Großen Rates, Hannelore Sutor mit ihren Gästen von Mainz 05. 


Einmal dem Rhein entfliehen, um ein Narr zu sein, das wünschte sich Julia Döring in Gestalt einer Rheinnixe und bezauberte mit ihrer Stimme das närrische Publikum.

Ausscheller Kai-Uwe Ludwig nahm neben innen- und außenpolitischen Themen auch die Citybahn ins Visier. “Eine Citybahn ohne neue Brücke nenne ich eine Planungslücke”, denn “Schon jetzt steht man ohne City-Bahn genau Tag für Tag hier im Endlosstau. Wird gebaut auf der Brücke diese Bahn, wird ab dieser Zeit auf der Brücke kein Auto mehr fahrn”.

Die 3  Maledos schafften es gleich zu Beginn den Saal in ein Tollhaus zu verwandeln. Sie witzelten über den Datenschutz: “Wer wir sind werd net verrate, Text und Reim sind streng geheim.” Der Saal tobte bei ihrem: “Hey Bruder, hab Helau App, krass man”. 

Hochkarätig ging es weiter mit Bernhard Knab alias der Deutsche Michel. Seine geschliffene Zeitkritik traf so manchen Nagel auf den Kopf und er stellte im Hinblick auf die AFD klar: “Das wer nicht denkt und wer nichts weiss, glaubt den ganzen Nazischeiss.” Im Hinblick auf die Kirche forderte er das Zöllibat aufzuheben, dann würde so mancher Pfarrer bestimmt seine Köchin heiraten. 

Eine gelungene Premiere von Matthias Bott (Sitzungspräsident des Mainzer Narren Clubs) bei der ULKer Sitzung. Im Kostüm einer Fleischworscht berichtete er von seinem zweiten Platz bei der Miss Fleischworst Wahl und einer kulinarischen Rundreise. Bei dem Publikum im Saal war er allerdings nicht Zweiter, sondern der Sieger der Herzen.

“Eins kann uns keiner nehmen und das ist die pure Lust am Leben”. Diese Lebensfreude versprühten die Mädels von Fit 4 Dance. Hübsche Mädels, wunderschöne Kostüme, eine tolle Bühnenshow, da musste man unser Komiteemitglied Stefan Hohrein nicht zweimal fragen, ob er den Mädels Blumen und ein Küsschen geben will.

Nachtwächter Adi Guckelsberger findet es gefühllos und kalt einen Partner im Internet zu finden. Er hat das ganz anders gemacht. Er hat seine Frau in seiner Stammkneipe beim Pokern gewonnen. Seine gereimten Verse, die immer vom Publikum vollendet wurden, strapazierten ausgiebig die Lachmuskeln des närrischen Publikums.

Man muss nicht zu Deutschland sucht den Superstar gehen, um eine Castingshow zu sehen, auch bei den ULKern bekommt man dies geboten in Form der Mainzer Hofsänger, die stimmgewaltig die Laubenheimer Narren in ihren Bann zogen.

Nachdem die Rhoirevoluzzer den Gästen nach der Pause einheizten, entführte Kevin Raupach, als “Mainzer Apfelmann”, alle auf den Wochenmarkt nach Mainz. 

Die He Di Meenzer ziehten noch einmal musikalisch ihren Hut vor unserem Plaketten Klaus, der zur Fastnachtszeit immer wieder durch die Strassen zog, egal, ob es stürmte oder schneite.

“What shall we do with the drunken sailor”? Die Mainzer Klinikathleten enterten in ihren Piratenkostümen die Bühne und zeigten waghalsige Akrobatik und eine mitreissende Show auf höchstem Niveau.

Bei den außergewöhnlichen Schilderungen seiner familiären Ereignisse bleibt kein Auge trocken. Über den Nachwuchs schimpfte er: “Mit 29 Jahren seinen Master machen, aber beim Metzger nicht wissen, wie schwer 1/2 Pfund Hackfleisch ist”.

Thomas Rau alias Olga Orange war empört, denn früher hat man immer alles gegessen ohne krank zu werden. Heute muss sie bei Geburtstagseinladungen immer vorher rumtelefonieren, was jeder essen kann, damit ihr ja niemand wegstirbt.

Für Petra Giesel alias Hiltrud Hufnagel ist der Friedhof der beste Heiratsmarkt: So viele Witwen und Witwer. Man erkennt ganz einfach, ob Jemand auf der Suche ist und zwar, wenn der Zott der Gießkanne nach oben gerichtet ist.

Christoph Thelen und Eva-Renate Marx Moilier durften als Gewinner eines Preisausschreibens 5 Minuten die Bühne beanspruchen und luden spontan die Gäste zu einem Tschitschiwar Tänzchen ein.

Ein Überraschungsgast wurde zu später Stunde angekündigt. Altmeister Willy Steinbrech,  91 Jahre alt. Er bezauberte mit seinen gereimten Versen über das Küssen und die Bewunderung für diesen einzigartigen Künstler war in der Narrhalla zu spüren. Der Saal stand und feierte einen der ganz Großen der Mainzer Fastnacht.

Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff, hatten die Tugendbolde aus Nackenheim und läuteten nach ihrer fulminanten Show das große Finale ein.

Dieser Abend zeigte mal wieder, dass bei uns ULKern die ganze Bandbreite der Fastnacht auf die Bühne gebracht wird. Witzige Vorträge fehlten ebenso wenig wie hervorragende Gesangseinlagen, und unsere Ballettgruppen glänzten durch tänzerische Leistungen auf hohem Niveau und tolle Choreographien.