Damensitzung der ULKischen Kohlmeisen 2019

Hallo liebe ULKer Närrinnen und Narren,

wir Beide sind die neuen “Uffstumper” der KG ULK und möchten Euch von unserer diesjährigen Damensitzung berichten.

Mit dem Spielmanns- und Fanfarenzug der Mainzer Ranzengarde, einem bunten Mix an Garden und unseren tollen Mädels vom Damenkomitee sind wir in die wunderbar geschmückte Sporthalle im Ried einmarschiert.

Eva Renate Marx Moilier und Christoph Thelen von den Rosa Käppchen animierten uns Alle gleich zu einem gemeinsamen “Tschitschiwa” Tänzchen.

Sitzungspräsidentin Gabi Schott begrüßte die Gäste und die gute Laune des Damenkomitees sprang sofort aufs Publikum über.

“Völlig losgelöst” waren die Mädels und wir beim Auftritt von Patrick Himmel. Er entführte uns in den “Sternenhimmel” und mit ihm würde so manches Mädel gerne mal in “einem Bett im Kornfeld” schlafen, allerdings wollte Patrick dann doch lieber “Cordula Grün” wiedersehen.

Der neue Schlachtruf von unserem liebenswerten Bauer Tobias Paltz hat uns sehr gut gefallen:
“Who let the dog out hu, hu huhu hu”.
Mit den Frauen klappt es leider immer noch nicht, daher war er wieder mit Mutti und ihrem tiefergelegten Rollator unterwegs, die dann wegen einem Pferdekuss zum Viehdoktor musste.

Richtige Gardisten, die gegen Mucker und Philister den Kampf ansagen, sind die  gestandenen Männer der Altrheingarde, die keine Sekunde auslassen, um mit uns ausgelassen Fassenacht zu feiern.

Eigentlich war ihr Plan an einem Drahtseil auf die Bühne zu fliegen, so wie Helene Fischer, doch die süsse rote Piermont Kirsche und einzige Frau mit Stiel Olga Orange zog dann aus Security Gründen doch den normalen Aufgang zur Bühne vor. Charmant malte sie in einem Lied tausend rosa Wölkchen an den Himmel und ließ rote Rosen regnen.

In diese Fleischworst hätte man gerne mal reingebissen. Matthias Bott, als Miss Fleischworst gekürt, stellte fest, dass Gott Jokus die Erde nur einmal geküsst hat und zwar da, wo der Meenzer die Fleischworscht isst.

Wenn Gunther Raupach mit seiner Frau in den Baumarkt geht, dann ist das Chaos schon vorprogrammiert. Schwere Waschbetonplatten nach 3 Bandscheibenvorfällen auf seinen Gebirgsmutterboden zu betonieren, ging nicht ohne einen gebrochenen Fußzeh und einer dicken Nase einher. Doch Männer wie Gunther sind Tiere und Tiere leiden still.

Nun ging es nach Bayern und von dort geradewegs in die Hölle mit den Jungs von Mann-O-Mann. Sie tanzten zu Highway to hell und die Teufelchen verwandelten den Saal in ein wahres Höllenfeuer.

“Die Welt ist voller Sonnenschein”. Genau wie die Sonne, strahlten die He Di Meenzer mit ihren grandiosen Stimmen. Ohne Zugabe ließen die Mädels sie natürlich nicht gehen.

“In Laubenheim sind ganz viele Scheppe, da fehle die Treppe”, stellte Woody Feldmann fest und organisierte sich eine Treppe, damit sie mit ihren 1.58 m von der Bühne runterkam. Wieder mal war die liebe Woody in der Fastnachtszeit mit hochdepressiven, alkoholisierten Männern unterwegs. Soviel Schlagfertigkeit auf der Bühne besitzt nur Woody. Die Kapelle durfte spielen was sie wollte und Woody überlegte sich spontan einen Text, Chapeau!!

Eine Augenweide war das Damenballett des LCC. Sie begeisterten mit ihrer waghalsigen Akrobathik und ihrem Anmut.

Wenn Ciro kommt, dann denken die Mädels im Saal sofort an “Amore”.
Dieses Jahr übte er sich als Restauranttester. Durch das ständige Essen nimmt er nun immer seinen Hamster mit auf die Waage, um dann festzustellen: “Haben wir wieder zugenommen”.

Marktbesucher Kevin Raupach animierte das  närrische Publikum zum mitsingen des schönen Liedes “Schwelles, so en dicke Schwelles” und stellte fest, dass er nach 8 Schoppen seinen Namen auch rückwärts sagen kann.

Auf große Piratenfahrt ging es mit den Mainzer Klinikathleten. Sie präsentierten  ein atemberaubendes Bühnenprogramm aus Tanz und Akrobatik vom Feinsten und Keinen hielt es mehr auf den Stühlen.

Ein absolutes Highlight dieser Damensitzung waren die O-Towns. Ihr sehr aufwendig gestaltetes Bühnenbild versetzte das Laubenheimer Publikum ins alte Ägypten zurück. Als Pharaonen, Mumien und Wächter boten die O-Towns eine umwerfende Show. Frenetisch wurde diese grossartige Truppe bejubelt.


Mit einem Mix aus Meenzer Fastnachtsliedern zog unsere stimmgewaltige Julia Döring alle im Saal in ihren Bann und natürlich durfte auch ihr bekanntes Lied “Im Schatten des Doms” nicht fehlen.

Zum großen Finale spielten die Rhoirevoluzzer auf.

Wir finden, dies war eine gelungene Damensitzung 2019. Wir bedanken uns bei allen Aktiven auf, vor und hinter der Bühne und an unser einmaliges Laubenheimer Publikum.

Eure “Laubenheimer Uffstumper”