175 Jahre Sängervereinigung

175 Jahre Sänger-Vereinigung Laubenheim / 18.05.2019 Sensationelle
Enthüllung am Laubenheimer Abend.

“KG ULK ist die Mutter aller Laubenumer Vereine”.


Die KG ULK präsentiert am Laubenheimer Abend einen überraschenden historischen Beweis. Die erste Laubenheimer Vereinsgründung fand am 11.11.1842 statt. Mit viel Witz und überraschenden Gesangseinlagen wurde die Beweisführung dem staunenden Publikum vorgestellt. Dabei führte der musikalische Weg von Lilly Marleen über Cordula Grün zur Lady Karneval.

Parallel dazu konnte auch die Vereins-Namensfindung nicht nur Aufschluss über das Vereinsleben in Laubenheim geben, sondern auch hier wurde der “närrische Beweis” erbracht, dass alle Laubenheimer Vereine auf ULKer Wurzeln gründen, ULK somit als Mutter aller Laubenheimer Vereine zu verstehen ist.

Die Suche nach dem richtigen Namen führte von:
Töne von Laubenum (TVL), Heimat und Volkslieder Verein (HVV), Akustikclub nur neu (AC99), singt alle Verse (SAV), Laubenheimer gemeinsames Vokalensemble (LGV), Arien, Welthits, Opernsänger Laubenheim (AWO Laubenheim), Sänger Gruppe Laubenheim (SGL), Frauen singen Vokal Alle Mann ja A (FSV Alemannia) bis endlich der richtige Name mit Unsere Lieder klingen also ULK gefunden wurde.

Die gute aufgelegte ULKer – Theatergruppe präsentierte diese historische Sensation zur Freude aller Zuschauer gepaart mit viel Humor und Wortspielereien, der aufmerksame Zuhörer weiß jetzt, warum Rudolf kein Colabier trinkt (er könnte davon kollabieren) und was Frauen und Handgranaten gemeinsam haben (zieht man den Ring ab, ist das Haus weg).

Am Ende gratulierte ULK (als Mutter aller Laubenheimer Vereine) ihrem Lieblingskind der Sänger-Vereinigung Laubenheim zum 175. Geburtstag mit einem dreifach donnernden Happy Birthday.

Eine gelungene Welturaufführung vor begeisterten Zuschauern, sicher demnächst bei “stage-entertainment” als Musical zusehen, die Filmrechte konnte sich Universal Picture bereits sichern.

ULKer beim Volks- und Gebirgs-Trachtenverein “Edelweiss”

Beim Fest des Volks- und Gebirgs-Trachtenverein “Edelweiss” wurde der Maibaum erstellt und auch einige ULKer waren mit dabei und halfen kräftig mit.

Oberbürgermeister Michael Ebling mit Kay Hönig, der in diesem Jahr den Mainzer Stadtorden verliehen bekam.

Bei schönem Wetter und zünftiger Musik kamen viele Besucher und es herrschte ausgelassene Stimmung.

Wir für Andere

Für den “närrischen Lohn Weck, Worscht und Woi” waren die ULKer bei folgenden Veranstaltungen dabei:

Fastnacht in der Seniorenresidenz Laubenheim

CCW Herrensitzung

VdK-Ortsverband Weisenau-Laubenheim Kreppelkaffee

AWO-Laubenheim Kreppelkaffee

AC09 Kappeabend

Uwe Merz als kritischer Alter

Kevin Raupach als Appelmann
Kai-Uwe Ludwig als Ausscheller und Schornsteinfeger
Sabine Mekky als Solodippe

Die Vorstandsflotte



Uwe Merz, Scheff von alles

Winfried Engel, Freizeitwatz

Reinhold Burgermeister, 2. Chef un Oberbaumeister 

Kay Hönig, Chef für alles uff de Gass

Kai-Uwe Ludwig, Inschenör

Willy Becker, Härscher über Kohle un Bimbes

Andrea Schlosser-Münch, Chefin der Indernett, Presse, Homepätsch un so Sache

Sekt für die Sitzungen 2019

 

Der Mensch braucht Sekt, Sekt,
der kühl am besten schmeckt.

Den wir in Frankreich holen,
bezahlten und nicht stohlen.


10 ULKer waren bereit
und nahmen sich die Zeit.
140 Kisten und noch mehr,
das Schleppen, das war schwer.
Vom Sekt, Sekt, Sekt,
der Bub und Meedscher schmeckt.


Nach den Kisten, schwere Last,
machten 10 ULKer eine Rast.
Um zu lindern ihre Leibesnot,
tranken sie Wein, mal weiß mal rot.


Ein 4 Gänge Menü zum Glück,
brachten die Kraft schnell zurück.
und auch der Sekt, Sekt, Sekt, Sekt,
hat die Kraft wieder aufgeweckt.
Bei den Getränken gab es keine Paus,
Rudolf gab noch einen aus.
So tranken die Helfer manches Glas,
beim Feiern man schnell die Zeit vergaß.
Zwischen den Gesprächen froh und munter,
floss reichlich Wein die Kehle runter.


Im Auto wartete der weil,
der Arbeit zweiter Teil.
Es wartete Sekt, Sekt, Sekt, Sekt, Sekt,
den man in Frankreich hat entdeckt.
Am nächsten Morgen kleines Glück,
Fortsetzung der Pause mit dem Frühstück.

Danach gab es für die Helfer nur noch eins,
die Beute muss ganz schnell nach Mainz.
Sie trugen in Mainz immer schneller,
die Kisten bei Frank dann in den Keller.
Hier endet sagen wir ganz schlicht,
das ULKer Sekt Transport Gedicht,
vom Sekt, Sekt, Sekt, Sekt, Sekt, Sekt.

Uwe Merz