Kampagneneröffnung 11.11.2019

Bilder und Text von Sabine Mekky

Was soll ich Euch sagen, ich komme grad heim, vom Schillerplatz natürlich, wie soll´s anders sein.

Viele Ulker kamen um Spass zu haben, denn fürs Feiern sind wir immer zu haben.

Endlich ist es wieder soweit für unsere Meenzer Narrenzeit. Darum grüßen wir jeden – ob Mann oder Frau – mit einem dreifach donnernden helau, Helau, Helau.

 

Bild und Text Kai-Uwe Ludwig

Prinz Heinrich II und Prinzessin Jacqueline I

Wir Ulker wünschen Spaß und viele närrische Stunden, dem MCC Prinzenpaar in illustren Runden.
Lasst es in Eurem Jubeljahr richtig krachen, und vergesst nie ein echter Narr kann auch über sich selbst mal lachen.

Handkäsabend mit den Haubingern



Bevor es los ging mit dem grandiosen Essen, gab es von Uwe Merz eine schöne Definition übern Handkäs, der leider – auch in Rheinhessen – viel zu oft wird vergessen.


Danach ging es los unter der Rubrik der Salate – der Koch schon hier beim Handkäs nicht sparte.

Dann folgten wieder Worte – gereimt und vorgetragen von unserem Sitzungspräsident – zu seiner Hauptspeis Schweinefilet in einer Handkässoß, die dem Koch super gelingt.

Nach längerer Zeit man wieder Worte von Uwe vernimmt, womit man auf das Dessert mit Handkäs wird eingestimmt. Präsentiert wird der Handkäs a la Birne Helene mit gerösteten Nüssen und Vanilleeis, selbstverständlich machte dies zu probieren jedermann heiß. Es schmeckte interessant, aber trotzdem sehr gut, manchmal braucht es zum Probieren auch einmal Mut.

Fazit ist: Der Abend war gesellig und ging viel zu schnell vorbei, die Gäste fanden die Rezepte von Uwe Merz ganz nebenbei, sehr appetitlich und lecker, deshalb vernahm ich von den Teilnehmern keinerlei Gemecker. Sicherlich wird es eine Fortsetzung geben, dann im Vereinsheim der Haubinger, dies wurde an dem Abend im Voraus erbeten.

Auch möchten wir danken unserem Koch und Gastgeber Frank Krapp, bei dem wir in seiner Kiliansstube wieder einen schönen Abend verbracht.

Bericht und Bilder von Sabine Mekky

Kohlmeisen in Heidelberg

Bericht zum Ausflug der “Kohlmeisen” in Heidelberg von unserer Sitzungspräsident Dr. Stephanie Bergmann

Unsere super Truppe – 12 wunderschöne Kohlmeisen, trafen sich am Samstag morgen in aller frühe um 8:15 Uhr am Laubenheimer Bahnhof. Ein tolles WE sollten sie erleben. Kohlmeise Ina hatte schon mal Hotel reserviert und die Bahn. Auch ein kleines Handicap – ein Kohlmeischen hatte sich zwei Tage zuvor ein Beinchen gebrochen – tat der Reise keinen Abbruch. Heroisch nahm sie teil, auch durch reichlich tatkräftige Hilfe unterstützt. Die Bahn zum Hauptbahnhof war pünktlich, so dass auch der Anschluss nach Heidelberg problemlos klappte. Um das WE richtig einzuläuten gab es den ein oder anderen Tropfen zum aufwärmen im Zug.

Vor Ort wurde das Gepäck im schön gewählten Hotel abgeladen und schon ging es weiter Richtung Innenstadt. Nach kleinen Irritationen – wie bewegen wir uns bis dorthin fort – fiel die Entscheidung fast einstimmig auf Fußweg. 800m sollte ja kein Problem sein. Ein kleines Stück in die Fußgängerzone – wir hatten noch eine Stunde bis zur ersten Nahrungsaufnahme – Kohlmeise Gabi hatte hierfür eine geniale Lokalität rausgesucht und ich nehme es voraus, das Essen war phantastisch. Ich habe selten so eine gute Pizza gegessen.

Ach so ja – Fußgängerzone – für jeden ein Stündchen für sich. Die einen tranken Kaffee, die anderen bummelten ein wenig und ein paar kauften auch schon mal was ein. Dann gings zum essen – und wie gesagt Mega lecker!!!

Nach dem Essen begann dann der “offizielle Teil”. Stadt- mit Schlossbesichtigung. Auch schon von o.g. Kohlmeisen organisiert. Treffpunkt Universität Platz. Also wieder rein in die Fußgängerzone und weit runter. Nach ein bisschen warten ging es mit unserer Stadtführerin weiter. Ein kleines bisschen Altstadt, die Jesuitenkirche, imaginäre (eben jetzt nicht mehr existierende) Stadtmauern, die alten und die neuen Universitätsgebäude inclusive dem Studenten-Karzer, mit ein paar netten Anekdoten gepaart und ein paar weitere ältere Gebäude und Geschichten auch aus der Neuzeit begleiteten uns auf dem Weg zum Heidelberger Schloss.

Hier konnte man über 300 Stufen hinauf klettern oder mit der Gondelbahn fahren. Wir entschlossen uns – und das nicht nur wegen unseres verletztem Kohlmeischens die Gondelbahn zu nehmen. Die ganz lange Schlage blieb uns durch unsere Stadtführerin erspart und Bea konnte die Fahrkarten nach oben, die uns auch erlaubten den Schlossvorhof zu betreten, an der Kasse besorgen. Ein bisschen warten mussten wir dann zwar dennoch, aber es hielt sich in Grenzen. Kleines Hängenbleiben des rollenden Hilfsgefährtes unserer verletzten Kohlmeise im Drehkreuz brachte noch mal kurz Unruhe in die Schlange, aber dann war auch dieses Hindernis mit Hilfe des netten Gondelpersonals beseitigt und es ging weiter. Nach Besteigen der Gondel waren wir nach einer Minute oben. Und dort schauten wir uns ausgiebig um. Das Tor zu einem großen Platz war mit kleinen Ornamenten und Tierfiguren besetzt – diese musste man auch erst mal suchen. Auch hierzu gab es eine historische Geschichte, die mit der Liebe zu tun hatte – aber halt, diese Geschichten hört Euch selbst direkt vor Ort an, ich will ja nicht die ganze Spannung nehmen. Dann ging es in den Schlossvorhof hinein – natürlich gepaart mit weiteren interessanten Details, wie zum Beispiel dem Balkon von Romeo und Julia. Ein tiefer Graben umgibt das Schloss, nur Wasser war hier nie genug vorhanden, um die Gegner abzuhalten, also wurden wilde Tiere darin gehalten. Manchmal aber auch nur Wild.

Bei unserem weiteren Rundgang ging es ein Stück runter, zum größten Weinfass der Welt – 250000 Liter waren dort eins drin gelagert. Heute dient es nur noch als Attraktion – Wein ist keiner mehr drin. Zu schade. Aber immerhin konnten wir über Treppen bis oben auf das Fass steigen.

Dann ging es wieder hinaus an die gute Luft und zu einem atemberaubenden Ausblick auf die Stadt Heidelberg, den Neckar und den gegenüberliegenden Philosophenweg. Das angepriesene Apothekermuseum ließen wir Banausen im wahrsten Sinne des Wortes links liegen, dafür stürzten wir uns in die gegenüberliegende Tränke und verzehrten ein paar isotonische Kaltgetränke, na ja, manch eine auch was Anderes.

Jetzt ging es wieder hinunter in die Stadt – die Einen via Treppe (sie hatten keine Lust auf lange Schlange), die anderen mit der Bahn, was ja auch fürs Rollstuhlmeischen die einzige Möglichkeit war – und da war Begleitung natürlich auch erforderlich. Das gute hierbei war, dass es für die “Lädierten” einen eigenen Eingang gab und da standen nur zwei Andere vor uns. Wie praktisch.

Wieder unten angekommen wanderten wir gemeinsam bis zum Marktplatz bis zur Heiliggeistkirche, nur rein sind wir nicht mehr gegangen. Hier endete unsere kleine Stadtführungsreise, obgleich unsere Stadtführerin noch mit 4 Interessierten einen kleinen Miniausflug in die Parallelgasse – eine Kneipengasse, unter anderem mit der ältesten Kneipe Heidelbergs – dem “Weinloch” (seit 1949) anhängte. Aber auch hier endete bald der Ausflug und alle trabten langsam zum Hotel zurück. Das war nach dem langen Tag dann doch auch ein gaaaanz schön weiter Weg.

Eigentlich wollten wir dort noch etwas trinken und vielleicht auch eine Kleinigkeit essen, aber der Vortrupp, der schon als erstes dort war und Getränke und preise testete, berichtete über eben diese – und die waren, na ja, sagen wir mal, nicht gerade günstig. Also flogen die Meisen noch mal aus (nach Beziehen der Zimmer und kurzem Ausruhen). Weiter in ein, zum Glück recht naheliegendes Lokal. Und dort war es richtig schön und lecker und günstig, nett und sehr lustig. Und es gab verdammt leckere Cocktails zu Happy Hour preisen.
So beendeten wir gemütlich den schönen Tag. Manch ein Kohlmeischen konnte am Abend auf dem Fitnessprogramm des Handys Erstaunliches entdecken – zwischen 9-12km Gehstrecke schwankten die Angaben – auf jeden Fall aber weit über 10000 Schritte.

Der Sonntag fiel dafür deutlich gemütlicher aus. Nach spätem, ausgiebigem Frühstück ging es zum Bootsanleger. Eine Bootsfahrt war für den heutigen Tag gewählt. Eine schöne Idee, da auch das Wetter sensationell war. Wieder ging es zu Fuß für die meisten von uns an den Neckar und dann aufs Boot. Leider war das schon recht voll, sodass wir uns unsere Plätze erarbeiten mussten. Eine kleine Rundfahrt (Burgenrundfahrt) nach Neckarsteinach, von eigentlich drei Stunden, war ausgewählt. Leider konnten wir auf dem Hinweg nicht alle gemeinsam beieinander sitzen und zwei von uns hatten gar kein Sitzplatz, aber das tat der Fahrt keinen Abbruch. Schwätzchen halten, Lachen, Trinken, Schauen, Fotos machen, ruhen und “Pizbuin”, es war für jeden was dabei. Eine lange Wartezeit an der letzten Schleuse führte zur unfreiwilligen Verlängerung des Ausflugs um sage und schreibe 40 Minuten – was für ein Glück hatten wir eine großzügige Zeitplanung, sodass wir uns auf dem Rückweg nicht abhetzten mussten – höchstens, um Getränke abzuliefern.

Ja – und dann ging es schon wieder zurück zum Bahnhof. Unser Zug war superpünktlich – leider nur in Heidelberg – in Mainz hatte er dann soviel Verspätung, dass wir unseren Anschlusszug nach Laubenheim verpassten und 30 Minuten auf den Nächsten warten mussten. Noch zu erwähnen – auf der Zugfahrt wurde – wenn auch nur kurz – ein wenig gesungen. IM SCHATTEN DES DOMS. Schließlich sollten die Mitfahrer schon wissen, wo wir hin gehören. Auch ein leckeres Tröpfchen HÜKo wurde von Bea verteilt und kleine Piccolos, die bis jetzt überlebt hatten, mussten auch noch vernichtet werden. In Laubenheim trennten sich die Wege, die eine Hälfte schlenderte nach Hause, die Andere ließ den schönen Tag im Nam Hai bei einem leckeren Essen ausklingen.
Gute Nacht!

Ich finde, es war ein gelungener Ausflug

50. Jahrestag der Eingemeindung Laubenheim

Wetterbedingt wurde die Feier zum 50. Jahrestag der Eingemeindung Laubenheim vom Longchamp-Platz in das nahegelegene kath. Pfarrzentrum verlegt. Der guten Stimmung taten die Wetterkapriolen jedoch keinen Abbruch. Das bis zum letzten Platz besetzte Gemeindezentrum, erlebte einen von den Laubenheimer Vereinen gestalteten unterhaltsamen Nachmittag. Durchaus als Höhepunkt konnte man zurecht den Auftritt von Sabine Mekky bezeichnen, die für die KG ULK auf der Bühne stand.

In einem humorvollen Vortrag zog Sabine eine gekonnte Zwischenbilanz der Eingemeindungs-“erfolge” aus Sicht der Laubenheimer Bürger. Die Auswirkungen des Mainzer Zentrenkonzepts auf Laubenheim, der Umgang der Stadt mit Bausubstanzen am Beispiel der Grundschule, aber auch der Rückbau von öffentlichen Toiletten in Laubenheim nach der Eingemeindung wurde gekonnt humorvoll glossiert (…die fehlenden Toiletten fallen Laubenheimern nicht schwer, ein echter Meenzer, der muss halt nicht mehr) und endete in der Erkenntnis “es hätte schlimmer kommen können, denn wäre die Eingemeindung völlig missraten, wäre Laubenheim vielleicht ein Teil von Wiesbaden”.

Sabine beendete ihren Beitrag daher mit einem Hoch auf Mainz, der Stadt, die zwar für Laubenheim kein Geld, aber ewig Zeit hat, und wurde vom aufmerksamen Auditorium mit anhaltendem Applaus und Bravorufen belohnt.

Uwe Merz
1. Vorsitzender KG ULK

Empfang im Landesmuseum

Der Einladung von Herrn Oberbürgermeister Michael Ebling folgend, fanden sich am 14.08.2019 Kay Hönig und Kai-Uwe Ludwig sowie weitere Vertreter von Mainzer Vereinen im Innenhof des Landesmuseums ein.


Bei herrlichem Wetter und gutem Wein kamen wir u.a. mit Dr. Eva Marx-Mollier & Christoph Thelen (Rosa Käppscher), Cathrin Tronser (Sitzungspräsidentin GdP) & Lothar Both (Präsident MRG) ins Gespräch
.

Im Verlauf des Abends wurde Herr Michael Ebling, als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl, nominiert. Im Anschluss hieran ergab sich die Möglichkeit zu einem “närrischen Gespräch unter Karnevalisten”, an welchem u.a. Frau Marianne Grosse, Herr Michael Ebling sowie unser Alt-OB Herr Herrman-Hartmut Weyel teilnahmen.

Wir bedanken uns hiermit für die Einladung und freuen uns auf ein Wiedersehen in der Kampagne 2019/2020.

Kai-Uwe Ludwig
2. Vorsitzender der KG ULK

 

 

Sommerfest der KG ULK 2019

Die KG ULK lud wieder ein, beim Sommerfest im Kilianshof dabei zu sein.

So kam die ganze ULKer Narrenschar und auch mancher liebe Gast in diesem Jahr.

Kai-Uwe begrüßte die illustre Schar, als Vertreter vom Chef, denn der war leider nicht da.

Kai-Uwe Ludwig mit Hannelore Sutor (Sprecherin des Großen Rates)

Es wurd gegrillt e lecker Schwein, dazu gab es Salate und reichlich Wein.

Grillmeister Bernd Schlosser

Aufgrund der guten Laune, die alle hatten mitgebracht, wurd gefeiert bis spät in die Nacht.

Allen Helfern sei gesagt ein Dank, besonders den Grillmeistern Bernd, Werner und Frank.

Was kann es schöneres geben, als mit Freunden zu feiern und das Leben zu leben.

Der 11.11. naht nun, es ist bald wieder soweit, und wir ULKer sind dann zu jeder Schandtat bereit.

Rebblütenfest 2019

Bei optimalem Sommerwetter wurde am Stand der KG ULK bis spät in die Nächte auf dem Rebblütenfest gefeiert.


Die milden angenehmen Abendtemperaturen unter den Bäumen im Park waren die Grundlage für eine optimale Weinfeststimmung, die bei närrischen Gesprächen am ULKer Stand für ausgelassene Stimmung sorgten.

So mancher Gast vergass darüber die Zeit. Bei dem am Rebblütensonntag durchgeführten “vereinsinternen” Kaffeeklatsch mit Kaffee, Kuchen und Erdbeerbowle konnten die ULK-Seniorinnen und Senioren den jungen ULKern manche Vereinsanekdote zum Besten geben.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern, die durch ihren Einsatz beim Auf- und Abbau oder Thekendienst die Vereinsteilnahme am Rebblütenfest erst ermöglichten.

Da jedoch ULKer nie genug feiern können, steht die nächste Feier schon auf dem Terminplan. Am 10. August findet ab 18.00 Uhr im Vereinsheim das ULKer Grillfest für Mitglieder und Freunde statt (um Anmeldung wird gebeten).

Am 17.08.2019 findet dann die Feier Laubenheimer Eingemeindung 50 Jahre Mainz ab 15.00 Uhr vor dem Laubenheimer Rathaus unter Mitwirkung der KG ULK statt.
Unsere Aktive Sabine Mekky wird unter dem Motto “Fünfzig Jahre Mainz – kurze Zeit, vergleicht man´s mit der Ewigkeit” eine närrische Eingemeindungsbilanz aus Laubenummer Sicht vortragen.

Jahreshauptversammlung der KG ULK 2019

Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand am 26.05.2019 im Vereinsheim Kilianstube statt,  zu der viele ULKer Mitglieder erschienen waren.

Nach einer Gedenkminute für die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder eröffnete Uwe Merz die Versammlung.

Nachdem Kay Hönig den Bericht der Geschäftsführung vorlas, und  die Veranstaltungen des letzten Jahres Revue passieren ließ, folgte der Kassenbericht von Willy Becker.

Ein besonderer Moment kam auf, als Uwe Merz unserem Vorstandsmitglied Reinhold Burgermeister eine besondere Anerkennung zuteil werden ließ. Der Verein kann sich stolz schätzen einen Mann wie Reinhold Burgermeister, auch genannt Bob der Baumeister, in seinen Reihen zu haben. Was Reinhold in den letzten Jahren für den Verein an Arbeitsstunden geleistet hat,  ist herausragend, und die Ergebnisse seiner Arbeit meisterhaft.


Auch wurde der Vorstand wieder gewählt. Neu im Vorstand konnten in diesem Jahr Beatrix Spitzlei und Klaudia Kiefer begrüsst werden.

Erfreulich ist, dass die Zahl der ULKer Mitglieder auf 140 gestiegen ist, und wir freuen uns über jeden weiteren Interessenten, der sich unserer “wunderbaren kleinen ULKer Familie” anschließt.