2. Prunksitzung der KG ULK

Martin Kuepper als Brandschutzbeauftragter lud gleich zu Beginn zu einem „feurigen“ Helau ein und klärte das närrische Publikum über die neuesten Brandschutzbestimmungen auf: „Den Sekt dürft ihr trinken es ist vom Brandschutz ok, aber wehe, wenn ich einen von Euch das Eis lutschen seh“.

Ein bunter Mix an Garden begleitete das mit gelben Westen ausgestattete Herrenkomitee in den von Komiteeter Reinhold Burgermeister phantastisch dekorierten Saal.
Trotz einer „starken Männergrippe“ begrüßte Sitzungspräsident Uwe Merz die Narren und Ehrengäste und führte, wie schon in den Jahren zuvor, professionell, schlagfertig und mit Witz und Charme durch ein hochkarätiges ULKer Programm. Im Komitee war diesmal auch Ortsvorsteher Gerhard Strotkötter dabei.

Ganz besonders freuten sich die ULKer über den Besuch von 2 Betreuer und 4 Damen vom Seniorenzentrum „Zum Laubenheimer Ried“.

Auch Oberbürgermeister Michael Ebling ließ es sich nicht nehmen an der ULKer Sitzung teilzunehmen und überreichte den diesjährigen Mainzer Stadtorden an Komiteemitglied Kay Hönig für seine besonderen Verdienste für die Mainzer Fastnacht.

Das bunte Bild der Garden kompletierte Rheinnixe Julia Döring, die gesanglich Grüsse vom Vater Rhein darbrachte und klarstellte: „Erst am Aschermittwoch, wenn die Sterne funkeln, hörn wir auf zu schunkeln“.

Ausscheller Kai-Uwe Ludwig empörte sich über das geplante Treppenhaus, den Bibelturm und schlug vor, besser ein Bibelfass zu bauen, dass zum Marktfrühstück passt, denn die „Bibel und die Traube wern besser gelese“.

Die 3 Maledos sorgten für Stimmung mit ihrer „Hey Bruder Helau App, krass man“ und mit ihrem Song „Hockst mit deiner Kapp, ziehst die Schoppe ab“.

„Windeln und Politiker sollte man wechseln rigoros, sonst geht das auf Dauer in die Hos“. Auch Mutti Merkel, Lindler und Seehofer wurden von Neurentner Bernhard Knab, dem Deutschen Michel nicht verschont.

Die SAV unter der Leitung von Malaika Graw und Dana Saiko begeisterten mit ihren waghalsigen Hebefiguren.

Jürgen Wiesmann alias Ernst Lustig trinkt lieber daheim und hofft, dass ihn ja niemand zu einer Feier einlädt und brunchen gehen ohne zu frühstücken, macht er schon mal gar nicht. Auch empörte er sich über seine knausrigen Freunde, die mit ihrem teuren Webergrill prahlen, aber vom Lidl für 0.99 Cent die Würste kaufen.

Nachtwächter Adi Guckelsbergers hatte ein Tätatä mit einer Frau, die nur 3 Männer vor ihm hatte, allerdings zu seiner Enttäuschung am gleichen Tag.

Die Mainzer Hofsänger suchten weltweit in einer Castingshow den neuen Hofsänger, um dann am Ende Hausmeister Heinz aus Mainz zu küren.

Die Rhoirevoluzzer läuteten mit einem starken Sound zur zweiten Hälfte des Programms ein.

Wenn Messdiener Andreas Schmitt in Mainz ins Wasser geht, dann wird schon mal die Schifffahrt in Bingen eingestellt. Selbst tote Dackel bahrt er im Dom auf, wenn dadurch die neue Orgel finanziert werden kann, denn jeder Messdiener hat nach seiner Ansicht einen gewissen Ermessenspielraum.

Stimmungsvoll ging es weiter mit den He Di Meenzern und ihrer Hymne auf unser goldisch Meenzer Stadt und unseren Plaketten Klaus.

Die Mainzer Klinikathleten, verkleidet als finstere Piratengesellen, strandeten im Narrenbau und begeisterten mit ihrer brillianten Show. Mit „Every body rock your body“ zeigten sie ihre ganze Manneskraft.

Ein Mann mit dem man „rechen“ kann war Gunther Raupach. Frauenfeindlich mit kurzer Hose, weißen Socken und Sandalen ging es in den Garten, um die gekauften Betonplatten vom Baumarkt für die neue Sitzecke zu betonieren. Doch als der Fußzeh gebrochen und die Nase war dick, sagt seine Frau, bring die Platte wieder zurück.

Ob Syncronschwimmlehrer oder Männer mit schwarzen Gummianzügen vom „Angelclub“ namens „Angels“, Hiltrud Hufnagel hat für jeden Anlass den passenden Verehrer, denn „so ein Mann weckt in ihr die Leidenschaft“.

Petri Heil hieß es bei der Tanzgruppe Fit 4 dance, die in einem knallroten Gummiboot mit der schönen Fischerin vom Bodensee unterwegs waren und mit ihrer tollen Choreographie begeisterten.

Letztes Jahr noch im „Milka“ Kleid, dieses Jahr als „Rote Piermont Kirsche“ erschien Thomas Rau alias Olga Orange. Sie scherzte mit dem Publikum und gedachte an die gute alte Zeit, wo es noch kein Internet gab und man seinen Partner entweder bei der Arbeit, beim Nachbarn oder auf der Kerb kennenlernte, sich aber dann beeilen musste, damit man nicht den Dorfältesten bekam.

Mit der MS Ahoi ging es dann mit den Tugendbolden auf große Fahrt und ins Finale der 2. Prunksitzung der KG ULK.

Zufrieden zeigten sich die Aktiven und das Publikum von der zweiten gelungenen ULKer Sitzung und die ULKer freuen sich auf die dritte Prunksitzung am Samstag, den 23.02.2019.

1. Prunksitzung der KG ULK


In der vollbesetzten Narrhalla briefte Martin Kuepper das närrische Laubenheimer Publikum zuerst mit den neuesten Brandschutzbestimmungen und erntete ein „feuriges“ Helau. Aufgrund den vielen Auflagen riet er den Besuchern „Tut es dem Geldbeutel vielleicht etwas stinken, das Wasser lasst stehen für den Brandschutz, also bitte nicht trinken.“ Martin sprach von Flammen und Rauch so ganz ohne Pausen und erklärte vom Brandschutz gesehen feiert man sicher nur draußen.


Mit dem Spielmanns- und Fanfarenzug zog dann ein gutgelauntes Herrenkomitee in den Saal ein. Sitzungspräsident Uwe Merz begrüsste die Narrenschar, Ehrengäste und unsere Sprecherin des Großen Rates, Hannelore Sutor mit ihren Gästen von Mainz 05. 


Einmal dem Rhein entfliehen, um ein Narr zu sein, das wünschte sich Julia Döring in Gestalt einer Rheinnixe und bezauberte mit ihrer Stimme das närrische Publikum.

Ausscheller Kai-Uwe Ludwig nahm neben innen- und außenpolitischen Themen auch die Citybahn ins Visier. „Eine Citybahn ohne neue Brücke nenne ich eine Planungslücke“, denn „Schon jetzt steht man ohne City-Bahn genau Tag für Tag hier im Endlosstau. Wird gebaut auf der Brücke diese Bahn, wird ab dieser Zeit auf der Brücke kein Auto mehr fahrn“.

Die 3  Maledos schafften es gleich zu Beginn den Saal in ein Tollhaus zu verwandeln. Sie witzelten über den Datenschutz: „Wer wir sind werd net verrate, Text und Reim sind streng geheim.“ Der Saal tobte bei ihrem: „Hey Bruder, hab Helau App, krass man“. 

Hochkarätig ging es weiter mit Bernhard Knab alias der Deutsche Michel. Seine geschliffene Zeitkritik traf so manchen Nagel auf den Kopf und er stellte im Hinblick auf die AFD klar: „Das wer nicht denkt und wer nichts weiss, glaubt den ganzen Nazischeiss.“ Im Hinblick auf die Kirche forderte er das Zöllibat aufzuheben, dann würde so mancher Pfarrer bestimmt seine Köchin heiraten. 

Eine gelungene Premiere von Matthias Bott (Sitzungspräsident des Mainzer Narren Clubs) bei der ULKer Sitzung. Im Kostüm einer Fleischworscht berichtete er von seinem zweiten Platz bei der Miss Fleischworst Wahl und einer kulinarischen Rundreise. Bei dem Publikum im Saal war er allerdings nicht Zweiter, sondern der Sieger der Herzen.

„Eins kann uns keiner nehmen und das ist die pure Lust am Leben“. Diese Lebensfreude versprühten die Mädels von Fit 4 Dance. Hübsche Mädels, wunderschöne Kostüme, eine tolle Bühnenshow, da musste man unser Komiteemitglied Stefan Hohrein nicht zweimal fragen, ob er den Mädels Blumen und ein Küsschen geben will.

Nachtwächter Adi Guckelsberger findet es gefühllos und kalt einen Partner im Internet zu finden. Er hat das ganz anders gemacht. Er hat seine Frau in seiner Stammkneipe beim Pokern gewonnen. Seine gereimten Verse, die immer vom Publikum vollendet wurden, strapazierten ausgiebig die Lachmuskeln des närrischen Publikums.

Man muss nicht zu Deutschland sucht den Superstar gehen, um eine Castingshow zu sehen, auch bei den ULKern bekommt man dies geboten in Form der Mainzer Hofsänger, die stimmgewaltig die Laubenheimer Narren in ihren Bann zogen.

Nachdem die Rhoirevoluzzer den Gästen nach der Pause einheizten, entführte Kevin Raupach, als „Mainzer Apfelmann“, alle auf den Wochenmarkt nach Mainz. 

Die He Di Meenzer ziehten noch einmal musikalisch ihren Hut vor unserem Plaketten Klaus, der zur Fastnachtszeit immer wieder durch die Strassen zog, egal, ob es stürmte oder schneite.

„What shall we do with the drunken sailor“? Die Mainzer Klinikathleten enterten in ihren Piratenkostümen die Bühne und zeigten waghalsige Akrobatik und eine mitreissende Show auf höchstem Niveau.

Bei den außergewöhnlichen Schilderungen seiner familiären Ereignisse bleibt kein Auge trocken. Über den Nachwuchs schimpfte er: „Mit 29 Jahren seinen Master machen, aber beim Metzger nicht wissen, wie schwer 1/2 Pfund Hackfleisch ist“.

Thomas Rau alias Olga Orange war empört, denn früher hat man immer alles gegessen ohne krank zu werden. Heute muss sie bei Geburtstagseinladungen immer vorher rumtelefonieren, was jeder essen kann, damit ihr ja niemand wegstirbt.

Für Petra Giesel alias Hiltrud Hufnagel ist der Friedhof der beste Heiratsmarkt: So viele Witwen und Witwer. Man erkennt ganz einfach, ob Jemand auf der Suche ist und zwar, wenn der Zott der Gießkanne nach oben gerichtet ist.

Christoph Thelen und Eva-Renate Marx Moilier durften als Gewinner eines Preisausschreibens 5 Minuten die Bühne beanspruchen und luden spontan die Gäste zu einem Tschitschiwar Tänzchen ein.

Ein Überraschungsgast wurde zu später Stunde angekündigt. Altmeister Willy Steinbrech,  91 Jahre alt. Er bezauberte mit seinen gereimten Versen über das Küssen und die Bewunderung für diesen einzigartigen Künstler war in der Narrhalla zu spüren. Der Saal stand und feierte einen der ganz Großen der Mainzer Fastnacht.

Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff, hatten die Tugendbolde aus Nackenheim und läuteten nach ihrer fulminanten Show das große Finale ein.

Dieser Abend zeigte mal wieder, dass bei uns ULKern die ganze Bandbreite der Fastnacht auf die Bühne gebracht wird. Witzige Vorträge fehlten ebenso wenig wie hervorragende Gesangseinlagen, und unsere Ballettgruppen glänzten durch tänzerische Leistungen auf hohem Niveau und tolle Choreographien.

Damensitzung der ULKischen Kohlmeisen 2019

Hallo liebe ULKer Närrinnen und Narren,

wir Beide sind die neuen „Uffstumper“ der KG ULK und möchten Euch von unserer diesjährigen Damensitzung berichten.

Mit dem Spielmanns- und Fanfarenzug der Mainzer Ranzengarde, einem bunten Mix an Garden und unseren tollen Mädels vom Damenkomitee sind wir in die wunderbar geschmückte Sporthalle im Ried einmarschiert.

Eva Renate Marx Moilier und Christoph Thelen von den Rosa Käppchen animierten uns Alle gleich zu einem gemeinsamen „Tschitschiwa“ Tänzchen.

Sitzungspräsidentin Gabi Schott begrüßte die Gäste und die gute Laune des Damenkomitees sprang sofort aufs Publikum über.

„Völlig losgelöst“ waren die Mädels und wir beim Auftritt von Patrick Himmel. Er entführte uns in den „Sternenhimmel“ und mit ihm würde so manches Mädel gerne mal in „einem Bett im Kornfeld“ schlafen, allerdings wollte Patrick dann doch lieber „Cordula Grün“ wiedersehen.

Der neue Schlachtruf von unserem liebenswerten Bauer Tobias Paltz hat uns sehr gut gefallen:
„Who let the dog out hu, hu huhu hu“.
Mit den Frauen klappt es leider immer noch nicht, daher war er wieder mit Mutti und ihrem tiefergelegten Rollator unterwegs, die dann wegen einem Pferdekuss zum Viehdoktor musste.

Richtige Gardisten, die gegen Mucker und Philister den Kampf ansagen, sind die  gestandenen Männer der Altrheingarde, die keine Sekunde auslassen, um mit uns ausgelassen Fassenacht zu feiern.

Eigentlich war ihr Plan an einem Drahtseil auf die Bühne zu fliegen, so wie Helene Fischer, doch die süsse rote Piermont Kirsche und einzige Frau mit Stiel Olga Orange zog dann aus Security Gründen doch den normalen Aufgang zur Bühne vor. Charmant malte sie in einem Lied tausend rosa Wölkchen an den Himmel und ließ rote Rosen regnen.

In diese Fleischworst hätte man gerne mal reingebissen. Matthias Bott, als Miss Fleischworst gekürt, stellte fest, dass Gott Jokus die Erde nur einmal geküsst hat und zwar da, wo der Meenzer die Fleischworscht isst.

Wenn Gunther Raupach mit seiner Frau in den Baumarkt geht, dann ist das Chaos schon vorprogrammiert. Schwere Waschbetonplatten nach 3 Bandscheibenvorfällen auf seinen Gebirgsmutterboden zu betonieren, ging nicht ohne einen gebrochenen Fußzeh und einer dicken Nase einher. Doch Männer wie Gunther sind Tiere und Tiere leiden still.

Nun ging es nach Bayern und von dort geradewegs in die Hölle mit den Jungs von Mann-O-Mann. Sie tanzten zu Highway to hell und die Teufelchen verwandelten den Saal in ein wahres Höllenfeuer.

„Die Welt ist voller Sonnenschein“. Genau wie die Sonne, strahlten die He Di Meenzer mit ihren grandiosen Stimmen. Ohne Zugabe ließen die Mädels sie natürlich nicht gehen.

„In Laubenheim sind ganz viele Scheppe, da fehle die Treppe“, stellte Woody Feldmann fest und organisierte sich eine Treppe, damit sie mit ihren 1.58 m von der Bühne runterkam. Wieder mal war die liebe Woody in der Fastnachtszeit mit hochdepressiven, alkoholisierten Männern unterwegs. Soviel Schlagfertigkeit auf der Bühne besitzt nur Woody. Die Kapelle durfte spielen was sie wollte und Woody überlegte sich spontan einen Text, Chapeau!!

Eine Augenweide war das Damenballett des LCC. Sie begeisterten mit ihrer waghalsigen Akrobathik und ihrem Anmut.

Wenn Ciro kommt, dann denken die Mädels im Saal sofort an „Amore“.
Dieses Jahr übte er sich als Restauranttester. Durch das ständige Essen nimmt er nun immer seinen Hamster mit auf die Waage, um dann festzustellen: „Haben wir wieder zugenommen“.

Marktbesucher Kevin Raupach animierte das  närrische Publikum zum mitsingen des schönen Liedes „Schwelles, so en dicke Schwelles“ und stellte fest, dass er nach 8 Schoppen seinen Namen auch rückwärts sagen kann.

Auf große Piratenfahrt ging es mit den Mainzer Klinikathleten. Sie präsentierten  ein atemberaubendes Bühnenprogramm aus Tanz und Akrobatik vom Feinsten und Keinen hielt es mehr auf den Stühlen.

Ein absolutes Highlight dieser Damensitzung waren die O-Towns. Ihr sehr aufwendig gestaltetes Bühnenbild versetzte das Laubenheimer Publikum ins alte Ägypten zurück. Als Pharaonen, Mumien und Wächter boten die O-Towns eine umwerfende Show. Frenetisch wurde diese grossartige Truppe bejubelt.


Mit einem Mix aus Meenzer Fastnachtsliedern zog unsere stimmgewaltige Julia Döring alle im Saal in ihren Bann und natürlich durfte auch ihr bekanntes Lied „Im Schatten des Doms“ nicht fehlen.

Zum großen Finale spielten die Rhoirevoluzzer auf.

Wir finden, dies war eine gelungene Damensitzung 2019. Wir bedanken uns bei allen Aktiven auf, vor und hinter der Bühne und an unser einmaliges Laubenheimer Publikum.

Eure „Laubenheimer Uffstumper“

 

Ordensmatinee der KG ULK 2019

Am 20.01.2019 fand die Ordensmatinee der KG ULK im katholischen Pfarrzentrum in Laubenheim statt.
Uwe Merz, Gabi Schott und Monika Braun Fricke konnten wieder viele Freunde und befreundete Garden sowie einige Ehrengäste, unter anderem die Handkäskönigin Christina I, Ortsvorsteher Gerhardt Strotkoetter, SGL Ehrenvorsitzender Horst Schwertel, TVL Ehrenvorsitzender Alfred Allebrandt und Claudius Mosler, Ortsvorsteher von Marienborn, begrüßen.

Den Anfang des Programmes machte der Spielmanns- und Fanfarenzug der Ranzengarde.

In diesem Jahr haben die Vereine eine neue Brandschutznorm auferlegt bekommen und diese wurde in einem gekonnten Vortrag von Philipp Spitzlei einmal unter die närrische Lupe genommen. „Für Polonäse und Schunkele braucht man jetzt einen eigenen Fluchtweg und die Wasserflaschen auf den Tischen sind nicht mehr zum Trinken da, sondern zum Löschen bei einem Brand. Ebenso das Eis in den Sektkübeln. Am Besten wäre es, jetzt draußen zu feiern.

Eine Augenweide und ein Ohrenschmaus war in diesem Jahr wieder der Auftritt von Julia Döring. Als Rheinnixe, die einmal dem Rhein entspringen will, um ein Narr zu sein, verzaubert sie wieder ihr Publikum. Im Duett sang sie dann mit Lena Reuter noch im Schatten des Doms. Lenas Herzenswunsch war es einmal mit Julia dieses wunderschöne Lied zu singen und liebe Lena, das hast Du großartig gemacht.

Hannelore Sutor, die Sprecherin des Großen Rates, begrüßte zwei neue Ratsmitglieder in diesem Jahr. Pressewartin Andrea Schlosser-Münch und Dorle Wenzel wurden die Große Ratskappe und der Ratsorden überreicht.

Auch über Nachwuchs konnte sich die KG ULK freuen und verlieh den Kinderorden an Matilde Brandt.

Horst Crossmann, Bezirksvorsitzender des Bezirk 1 (Mainz/Rheinhessen) der Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval e. V. verlieh an unser aktives Mitglied Willi Becker für außerordentliche Verdienste in der Fastnacht den Mittelrheinischen Karnevalsorden in Silber.

Im Programm ging es nun weiter mit Eva Renate & Christoph von den Rosa Käppchen, die den Saal mit einem gemeinsamen Tanz erfreuten.

Der Sprecher des Freundeskreises, Klaus Wilhelm, freute sich über regen Zuwachs im Freundeskreis durch Gaby Brügel, Sabine Mekky, Horst Crossmann, Claudius Moseler, Erich Gerstner, Christoph Thelen, Karl-Heinz Eckert, Susanne Hohrein, Matthias Brandt, Monika Braun-Fricke und Giesela Lerch.

Harry Bauer, bekannt von seinen Mallorca Auftritten, Auftritten im Fernsehgarten, Rudi Carrell Show sorgte mit den bekannten Liedern „Schatzi schenk mir ein Foto“ oder „Hol das Lasso raus“ und „ein Stern“ für ausgelassene Stimmung.

Einen grandiosen Auftritt legte die Trommlerband „Sound of Weisenau“ hin, die auf Leitern und Eimern trommelten. Bisher einzigartig und das ULKer Publikum staunte über diese herausragende Performance. Die Truppe steht unter der Leitung von Bardo Koch, Sandro Pittalis und Lutz Kissel. Getrommelt haben Fabio Pittalis, Suri und Yannick Koch, Yanni Rumsfeld, Joschua Schiffler, Ben und Luis Rubin, Elias Felsch, Manuel Krämer, Leonie Kröhl.

Unser Sitzungspräsident, Uwe Merz, erhielt vom Ortsvorsteher aus Marienborn den Stadtteilorden für seine närrischen Verdienste in Marienborn überreicht. Seit 2006 ist er im Großen Rat der Brunnebutzer und seit 2009 Gründungsmitglied der Kürassiergarde.

Eine besondere Auszeichnung für sein ULK Lebenswerk und außergewöhnlichen Einsatz für die KG ULK erhielt unser aktives Komiteemitglied Werner Boles.

Ralf Weber wurde mit dem Gläsernen Pokal und einer goldenen Radmutter ausgezeichnet. Der Damenwagen hatte massive TÜV Mängel. Ralf hat alle Reparaturen geplant, die Ersatzteile besorgt und das Reparaturteam, welches aus einigen Herren des Herrenkomitees bestand, angeleitet. Als Dank wurde Armin Schott, Kay Hönig, Kai-Uwe Ludwig, Reinhold Burgermeister und Stefan Hohrein für ihre Mithilfe die Goldene Schiefertafel überreicht.

Für die Unterstützung am Damenwagen erhielten Andrea Engel, Marcella Hönig, Silke Kügler-Marchand, Klaudia Kiefer, Cornelia Engel und Christiane Merz den goldenen ULK Stern überreicht.

bst

Auch Stefan Leber, der unzählige Male den Damenwagen umrangieren musste, erhielt dafür den goldenen Traktor.

Den Arschlochorden für „richtig scheene Karnevalsheld erhielt Rudolph Weyerhäuser, der in seiner Rede einen Schwank aus seinem Leben erzählte und neben seinen 222 Berufen, die er im Leben schon ausprobiert hatte, auch sein Unwesen bei der Hazy Osterwald Band trieb.

Corinna Brück präsentierte sich in ihrem Vortrag als Höllenengel von Victoria Secret, die eine Jahresdiät der besonderen Art hinter sich hatte und sich lieber schlank soff, denn „Alkohol tut Zellen schmelzen, lass mich laafe auf dünne Stelze“.

Die „Talentfreien“ aus Weisenau beendeten das bunte Programm an diesem Tag.

Bei Rippchen, Meenzer Weck und Woi wurde noch gemütlich beisammen gesessen.

Crazy Christmas Party

Am 15.12.2018 fand wieder die Crazy Christmas Party zugunsten der Waisenhäuser Go Vap und Ba Ria (Vietnam) bei mir, Andrea Münch (Pressewartin KG ULK) und meiner Familie in Rüsselsheim statt. Etwa 150 Freunde kamen und viele trugen mit ihren Spenden, Weihnachtsgeschichten vorlesen, singen, musizieren und Kuchenspenden wieder dazu bei, dass es ein gelungenes Fest wurde.

Wie jedes Jahr wurde wieder direkt im Waisenhaus in Saigon angerufen und für die Kinder Weihnachtslieder gesungen.
Beim Singen wurde ich tatkräftig von Hannelore Sutor (Sprecherin des Großen Rates), meinen lieben Komiteemitgliedern Beatrix Ludwig und Conny Engel unterstützt.

Es wurde musiziert (Felipe auf der Geige und Dieter an der Trompete).

Unser Komiteemitglied Rudolf las eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte vor.

In diesem Jahr gab es auch einen kleinen Weihnachtsmarkt und eine Tombola. Der 1. Preis der Tombola war ein Spanferkel, den unsere Komiteemitglieder Beatrix und Kai-Uwe Ludwig gewonnen haben.

Es kam eine schöne Spendensumme für die Kinder im Waisenhaus in Vietnam zusammen, die wir persönlich im April nach Vietnam bringen werden. Es freut uns sehr, dass wir wieder das Leid einiger Kinder lindern können.
Meinen besonderen Dank für ihre Teilnahme gilt den ULKer Vereinsmitgliedern
Hannelore und Thomas Sutor mit ihren Freunden
Petra Spitzlei
Beatrix und Kai-Uwe Ludwig
Conny und Winfried Engel,
Rudolph Weyherhäuser

Wenn wir von unserer Vietnamreise zurückkommen, werden wir wieder einen Reisebericht unter „Sonstige ULKer Erlebnisse“ einstellen.

Ich möchte nun den Bericht mit einem Satz beenden, den mein Komiteemitglied Conny Engel an diesem Tag zu mir sagte, und den ich sehr schön fand: „An Eurem Fest spürt man noch den Sinn von Weihnachten“.

Im Namen des Vorstandes der KG ULK wünsche ich allen Vereinsmitgliedern, Freunden der KG ULK und Allen, denen es vielleicht im Jahr 2018 nicht so gut ging, ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und die allerbesten Wünsche, vor allem Gesundheit, für 2019.

Andrea Münch

ULKer Damen in Ingelheim

An der Burgkirche in Ingelheim trafen sich die ULKer Damen, um mit dem Nachtwächter eine Führung durch Ingelheim zu machen. Bei einem Gang über die Wehrmauer der Burgkirche erfuhren sie die ein oder andere Geschichte über die Kirche und über die nähere Umgebung.

Die evangelische Burgkirche ist die am besten erhaltene Wehrkirchenanlage im süd- und südwestdeutschen Raum. Die Kirche diente als Grablege der Adeligen aus Ingelheim und Umgebung und besitzt zahlreiche interessante Grabmäler. Die ringsum begehbare Wehrmauer wurde größtenteils im 15. Jahrhundert errichtet. Den markantesten Punkt bildet der sog. Malakoffturm – einst die „alte Wache“ mit dem einigen Meter tiefem Bodenverlies.

Im Gutsausschank „Bettenheimer“ endete die Weihnachtsfeier in gemütlicher Runde.

 

ULKer Weihnachtsfeier 2018

Die ULKer luden zur Weihnachtsfeier ein und viele Mitglieder kamen.



Bei leckerer Markklößchensuppe, Rolladen mit Klößen  und Rotkraut und von den ULKer Männern eigenhändig gebackenem vogtländischen Stollen wurde der 1. Advent eingeläutet.

Auch in diesem Jahr wurde wieder gewichtelt. Kai-Uwe und Winfried übernahmen die Regie für das Wichtelspiel.


Jeder brachte ein schönes Geschenk, in Zeitungspapier eingewickelt, mit.

Es wurde gewürfelt, bei 1 ging es nach links, bei 2 zweimal nach rechts und bei 6 konnte man das Geschenk tauschen.

Nach einer gewissen Zeit stoppten Kai-Uwe und Winfried das Spiel und jeder bekam das Geschenk, welches vor ihm stand.

Auch unser jüngstes ULKer Mitglied, Victoria Katharina, war mit dabei.
Der kleine Sonnenschein stibitzte immer wieder die Spätzle von Papa Martins Teller und beäugte ganz aufgeweckt das Geschehen.


Die ULKer Weihnachtsfeier, immer wieder ein Highlight am Jahresende.

 

 

Die Narren sind wieder los

Endlich war es wieder soweit. Wie jedes Jahr begaben sich die ULKer Narren auch in diesem Jahr wieder zum Schillerplatz.

Schick sahen die Mädels aus mit ihrem neuen grauen Kragen und es herrschte schon auf dem Hinweg eine ausgelassene Stimmung.

Bei strahlendem Wetter versammelten sich tausende Narren vor dem Balkon und feierten.

Danach ging es dann zum Mittagessen zum „Specht“.

Bei einem leckeren Essen und einem guten Gläschen Wein ließen es sich die ULKer gutgehen.


Die Zeit bis zu den Sitzungen ist nicht mehr lange. Wer noch gute Sitzungskarten bekommen möchte, sollte diese am besten bald bestellen.
Die ULKer haben wieder großartige Redner, Tanz- und Gesangsgruppen zu ihren Sitzungen eingeladen, die Euch sicher wieder begeistern werden.  
Wir freuen uns auf Euch!

Bevorstehende Termine

 

Winterglühen am 14.12.2018

Am 14.12.2018 treffen wir uns ab 18.11 Uhr ebenfalls im Vereinsheim.
Bitte auch bei Winfried Engel anmelden.
Gäste/Nichtvereinsmitglieder sind herzlich willkommen (bitte bei der Anmeldung die Personenzahl angeben).

Crazy Christmas Party zugunsten zweier Waisenhäuser in Vietnam  am 15.12.2018 (für Vereinsmitglieder)

Am 15.12.2018 ab 14 Uhr  findet die Crazy Christmas Party beim Pressewart Andrea Schlosser-Münch in Rüsselsheim statt.
Anmeldungen bitte unter muench65@gmx.net bis 01.12.2018.